Deutsche Zentrale für Globetrotter e.V.





Das Abenteuermuseum Saarbrücken zeigt die Sammlung des 1921 in Königsberg (Kaliningrad) geborenen und 2004 in Saarbrücken verstorbenen Artisten, Globetrotters, Kamerareporters und Abenteuerers Heinz Rox-Schulz.

Rox-Schulz verstarb 2004 und hinterließ seine Schätze der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken, die zusammen mit dem Verein FAMS (Freunde des Abenteuermuseums e.V.) dabei ist, dieses Erbe einer breiten Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Zur Zeit wird ein neuer Standort für das Museum gesucht.


Freunde des Abenteuermuseums zur Wahl für „Saarlands Beste“ nominiert.

Stimmen sie hier ab: http://www.saarbruecker-zeitung.de/…/monatswahlen/2015/art4…

Die Freunde des Abenteuermuseums sind für die Wahl von "Saarlands Beste" der Saarbrücker Zeitung nominiert worden. Wegen unseres Engagements für die ärmsten der Welt.

Hintergrund:
Mit unserer neuen Zusammenarbeit zwischen den "Freunden des Abenteuermuseums" und dem Bildungszentrum in Kirkel soll die Erinnerung an das Abenteuermuseum und an Heinz Rox-Schulz wach gehalten und einem weiteren Publikum zugänglich gemacht werden. Hier werden einmal im Monat Reisevorträge, wie in Saarbrücken gezeigt. Alle Referenten verzichten auf ein Honorar, unterstützen aber ein soziales oder caritatives Projekt in der dritten Welt, für das sie im Anschluss um eine kleine Spende bitten; etwa für ein Kinder-oder Waisenhaus in Kathmandu , für Straßenkinder in St. Petersburg, für die Aktion Yenege Tesfa , die sich für heimatlose Kinder und Waisen in Äthiopien einsetzt oder für „Flüchtlingskinder in Not in Irak und Syrien“ o.ä. Diese Spenden erreichen ohne Umweg und zu 100% ihr Ziel bei den Menschen, die unsere Hilfe am meisten brauchen.

Auch wollen wir mit unseren Vorträgen nicht nur dazu beitragen, den Zuschauern Kultur, Traditionen und Lebensweisen fremder Völker nahezubringen, sondern es ist uns auch ein Anliegen für mehr Verständnis und Toleranz zu werben und somit einen Beitrag zum Abbau von Fremdenfeindlichkeit und Vorurteilen zu leisten.

Unser Verein „Freunde des Abenteuermuseums e.V.“ wurde für den Monat März zur Wahl für die Aktion der Saarbrücker Zeitung „Saarlands Beste „ vorgeschlagen.Hier soll unser Engagement für Hilfsprojekte in der sog. 3 Welt gewürdigt werden.

Wenn sie von unserem Projekt überzeugt sind, freuen wir uns, wenn Sie bei der Wahl zu „Saarlands Beste“ für uns abstimmen. Sie können sowohl telefonisch (50 c) unter 01379 370 260 02, im Internet http://www.saarbruecker-zeitung.de/…/monatswahlen/2015/art4…

ihre Stimme für uns abgeben.

Vielen Dank für ihre Mithilfe


Bildervorträge in Saarbrücken


Die Guyanas - Südamerikas Schmelztiegel der Kulturen

am Fr. 24.04.2015 um 18:00 Uhr

Ort: Schlosskeller im Saarbrücken Schloss

Nach der geglückten Durchquerung des Amazonasdschungels, lag ein weiteres großes Fragezeichen auf dem fast 50.000 km langem Weg von Gabi Goll und Rudi Kleinhenz durch Südamerika. Ist die Einreise über Land in die Guyanas, die 3 kleinen Staaten im Nordosten des Kontinents, möglich? Nach dem Überschreiten des Grenzflusses zwischen Brasilien und Guyana lag eine völlig andere Welt vor den Beiden. Schwarzheutige, englisch sprechende Menschen gaben einem das Gefühl, irgendwo im südlichen Afrika zu sein. Nach 500 abenteuerlichen km durch Dschungel und Bergland war die Karibikküste und die Hauptstadt Georgetown erreicht.



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Neu: Abenteuer im Bildungszentrum

Mit einer neuen Zusammenarbeit zwischen den "Freunden des Abenteuermuseums" und dem Bildungszentrum in Kirkel soll die Erinnerung an das Abenteuermuseum und an Heinz Rox-Schulz wach gehalten und einem weiteren Publikum zugänglich gemacht werden.

Auch hier werden an verschiedenen Tagen ( Dienstags oder Donnerstags) sehr schöne Vorträge gezeigt. Alle Referenten verzichten auf ein Honorar, unterstützen aber ein soziales oder caritatives Projekt in der dritten Welt, für das sie im Anschluss um eine kleine Spende bitten; etwa für ein Kinder-oder Waisenhaus in Kathmandu , Straßenkinder in St. Petersburg o.ä. Diese Spenden erreichen ohne Umweg und zu 100% ihr Ziel bei den Menschen, die unsere Hilfe am meisten brauchen.

Botswana - Auf der Straße der Elefanten

am Mi. 29.04.2015 um 19:00 Uhr

Ort: Bildungszentrum der Arbeitskammer in Kirkel

Auf der Straße der Elefanten

Familie Herrmann aus Quierschied ist vom „Afrikafieber“ gepackt

Im Rahmen der neuen Kultur-Reihe, die das Bildungszentrum der Arbeitskammer Kirkel in Kooperation mit den „Freunden des Abenteuermuseums in Saarbrücken“ gestartet hat, findet am Mittwoch, 29. April, 19 Uhr, ein weiterer Vortrag in Kirkel statt. Dieses Mal laden die Quierschieder Silvia und Werner Herrmann Sie auf eine virtuelle Reise tief in die Wildnis Nord-Botswanas und die angrenzenden Gebiete in Sambia und Namibia ein. Mit Jeep, Einbaum und Zelt bereisten die Beiden 2010 die Grenzgebiete zwischen den Victoriafällen und dem Okavango-Delta.

Als Startpunkt hatten Sie die Stadt Livingstone und die gewaltigen Victoriafälle gewählt. Diese liegen am Vierländereck Sambia, Namibia, Botswana und Simbabwe. Das Besondere an diesem Landstrich ist jedoch, dass drei Flüsse, der Sambesi, der Chobe und der Okavango in der Trockenheit dieses Gebiet mit ungeheuren Wassermengen versorgen und somit das Überleben der riesigen Wildbestände der angrenzenden Wüsten und Savannen, wie z. Bsp. der Kalahari, ermöglichen. Die Reise führte in den ersten Tagen auf die namibische Seite durch den Caprivi-Zipfel zum Susuwe-Nationalpark und Mahango-NP. Zurück in Botswana erwanderten die beiden Saarländer die Tsodilo-Hills, ein Weltkulturerbe und Heiligtum der Buschmenschen.

Am Okavango-Delta angekommen, stiegen die Herrmanns in ein Mokoro -einen traditionellen Einbaum- um und durchstreiften einige Tage mit einem erfahrenen Guide die wilde Schönheit des größten Binnendeltas der Erde. Im Moremi- und Savuti-NP überschlugen sich dann die Ereignisse: abwechselnd Begegnungen mit Giraffen, Antilopen, Hyänen, Leoparden, Löwen und Kolonien von Geiern. Unfassbare Szenen spielten sich vor den Augen und vor der Kamera ab. In der gezeigten Live-Fotoreportage hat der Zuschauer den Eindruck, mitten in diesem Geschehen zu stehen. Darauf angesprochen erklärt Werner Herrmann: „Häufig sind wir nicht zu den Tieren gefahren, sondern haben aufgrund der Erfahrung unseres Guides schon vor ihnen an günstigen Stellen gestanden und abgewartet. Mit viel Zeit und Geduld hatten wir dann oft das Glück, dass die Wildtiere zu uns gekommen sind. Irgendwann haben sie uns vollkommen vergessen und wir waren mitten drin - ganz leise, fasziniert und glücklich.“

Die Nächte zwischen solchen Tagen waren im Zelt ganz besondere Erlebnisse, denn Löwengebrüll gepaart mit Hyänengeschrei und vielen anderen, undefinierbaren Geräuschen lässt auch den abgebrühtesten Afrikareisenden im Zelt erschaudern. In solchen Nächten wird ein Kuppelzelt zur Burg und der vom Guide ausgesprochene „Zelt-Arrest“ ohne jeden Zweifel akzeptiert. Silvia und Werner Herrmann werden ihre beeindruckenden Bilder mit genau diesen Anekdoten und Erlebnissen in Kirkel bei freiem Eintritt live präsentieren. Danach wird man verstehen, warum sie das „Afrikafieber“ gepackt hat, sie immer wieder diesen Kontinent besuchen und bereits die nächste Afrika-Reise planen.

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