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Das Abenteuermuseum Saarbrücken zeigt die Sammlung des 1921 in Königsberg (Kaliningrad) geborenen und 2004 in Saarbrücken verstorbenen Artisten, Globetrotters, Kamerareporters und Abenteuerers Heinz Rox-Schulz.
Rox-Schulz verstarb 2004 und hinterließ seine Schätze der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken, die zusammen mit dem Verein FAMS (Freunde des Abenteuermuseums e.V.) dabei ist, dieses Erbe einer breiten Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Zur Zeit wird ein neuer Standort für das Museum gesucht.
Diavortrag
Mexiko Pazifikküste
am Fr. 27.01.2012 um 18:00 Uhr
Ort: Schlosskeller im Saarbrücken Schloß
Hans J. und Susanne Hess zeigen Bilder ihrer vielen Reisen an den Pazifik Mexikos, der sehr vielseitig ist. Mit Sandstränden, Mangroven-Küste, Gebirgswelt und Vulkankraterseen.
Kulturelle Abwechslung ist inklusive. Sie zeigen Bilder über das Leben der Huichol-Indianer und die bezaubernden Städte mit spanisch-kolonialer Architektur.
Der Eintritt ist frei!
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Nachlese zum 100. Vortrag "Eine Reise um die Welt"
vom Fr. 30.09.2011 um 18:00 Uhr
Im großen Saal der VHS Saarbrücken
Zum 100. Vortrag mit dem Titel "Eine Reise um die Welt" erwartete den Besucher ein Rückblick auf 99 Vorträge. Vereinsmitglied und Abenteuerer Markus Borr hatte für diesen Tag aus Fotos von ehemaligen Vortragenden und aus seinem eigenen Fundus einen Potpourri von schönen Bildern gepaart mit Anekdoten und besonderen Erlebnissen zusammengestellt, die er live moderierte.
Vor fast voll besetzten großen Saal der VHS Saarbrücken präsentiereten sich die Freunde das Abenteuermuseums als weltoffener und toleranter Verein, dessen Ziel es ist das Interesse an fremden Kulturen zu wecken, sowie die Vielfältigkeit der Kulturen dieser Welt aufzuzeigen. Der stellv. Vorsitzende Heinz Zimmer begüßte die anwesenden Ehrengäste und bedankte sich bei den Sponsoren, ohne deren Hilfe eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre.
Als ehemaliger Vorsitzender des Vereins sprach Herr Heinrich Kalbfuss zu den fast 200 Zuhöhrern im Saal. In seiner Rede thematisierte er die problematische Suche des Vereins nach einer Lösung für eine Wiedereröffung des Abenteuermuseums und zeigte Möglichkeiten auf gerade für Jugendliche einen Ort der Begegnung zu schaffen, in dem die Toleranz für fremde Kulturen und Menschen im Mittelpunkt steht. Gerade in der heutigen Zeit ist es ein großes Anliegen des Vereins hier weiterhin für eine Wiedereröffnung zu kämpfen und das Museum zu einem Ort des alternativen Reisens zu machen.
Der lange Applaus für die Multivisionsshow von Markus Borr zeigte, dass er nicht nur die richtigen Bilder zusammengestellt hatte, sondern auch durch seine sehr persönliche Art des Vortragens die Herzen der Zuhörer getroffen hat. Die Besucher reisten mit ihm durch die zentrale Sahara durch Südamerika und durchquerten die Wüsten Nordamerikas. Sie folgten einer 50000 km langen Motorradreise vom Saarland bis nach Australien und erlebten die Ureinwohner von Papua Neuguinea. Zusammen erlebte man das Loy Kratong Fest in Thailand und die faszinierenden Menschen Burmas.
Die Besucher bekamen einen sehr persönlichen Eindruck der Tsunami Katastrophe. Auch einige Hilfsprojekte wurden während der letzten 100 Vorträge unterstützt. Zum Schluss wurde der Besucher mitgenommen zu den höchsten Bergen der Welt, in das wunderschöne Nepal und wie wir erfuhren zum persönlichen Shangri La des Vortragenden.
Herr Schrader der als Kulturdezernet die Schirmherschaft für die Veranstaltung übernommen hatte eröffente im Anschluß die Bilderausstellung welche im Foyer der VHS zu sehen war.
Abgerundet wurde die Veranstaltung von den Klängen der Nerother Wandervögel, welche mit Ihren Liedern das Reisen und die Sehnsucht nach fernen Ländern untermalten.
Die Freunde des Abenteuermuseums bedanken sich bei ihren Zuhörern für die jahrelange Treue und Unterstützung und freuen sich auf weitere 100 Vorträge.
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