Deutsche Zentrale für Globetrotter e.V.





Das Abenteuermuseum Saarbrücken zeigt die Sammlung des 1921 in Königsberg (Kaliningrad) geborenen und 2004 in Saarbrücken verstorbenen Artisten, Globetrotters, Kamerareporters und Abenteuerers Heinz Rox-Schulz.

Rox-Schulz verstarb 2004 und hinterließ seine Schätze der saarländischen Landeshauptstadt Saarbrücken, die zusammen mit dem Verein FAMS (Freunde des Abenteuermuseums e.V.) dabei ist, dieses Erbe einer breiten Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Zur Zeit wird ein neuer Standort für das Museum gesucht.


Bildervortrag

Uganda, die Perle Afrikas

am Fr. 16.01.2015 um 18:00 Uhr

Ort: Schlosskeller im Saarbrücken Schloß

Eine Begegnung mit den Berggorillas in den Bergregenwäldern Ugandas, im Grenzgebiet zum Kongo und zu Ruanda, war schon lange ein Traum von Silvia und Werner Herrmann! Doch diese sanften Riesen sind längst nicht alles, was Uganda zu bieten hat. Zwischen dem Victoriasee, den Virunga-Vulkanen und dem geheimnisvollen Ruwenzori-Gebirge liegt ein grünes, dicht besiedeltes Land mit einem bunten, pulsierenden Leben links und rechts der ruppigen Straßen. Der Weiße Nil durchfließt das Land vom Süden bis zum Norden. Die Nationalparks beeindrucken nicht nur mit ihrem Tierreichtum sondern besonders mit ihrer Artenvielfalt.




Der Eintritt ist frei!


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Neu: Abenteuer im Bildungszentrum

Mit einer neuen Zusammenarbeit zwischen den "Freunden des Abenteuermuseums" und dem Bildungszentrum in Kirkel soll die Erinnerung an das Abenteuermuseum und an Heinz Rox-Schulz wach gehalten und einem weiteren Publikum zugänglich gemacht werden.

Auch hier werden an verschiedenen Tagen ( Dienstags oder Donnerstags) sehr schöne Vorträge gezeigt. Alle Referenten verzichten auf ein Honorar, unterstützen aber ein soziales oder caritatives Projekt in der dritten Welt, für das sie im Anschluss um eine kleine Spende bitten; etwa für ein Kinder-oder Waisenhaus in Kathmandu , Straßenkinder in St. Petersburg o.ä. Diese Spenden erreichen ohne Umweg und zu 100% ihr Ziel bei den Menschen, die unsere Hilfe am meisten brauchen.

Bildervortrag

Zu den Bergvölkern in Laos

am Do. 05.02.2014 um 19:00 Uhr

Ort: Bildungszentrum der Arbeitskammer in Kirkel

Eigentlich müssen wir verrückt sein, sagt Markus Borr. Wir hatten 35°C und fast 100% Luftfeuchtigkeit und dabei sind wir durch den Dschungel im Norden von Laos gelaufen. Mit einem kleinen Boot über Nebenflüsse des gewaltigen Mekong und nach mehreren Tagesmärschen durch dichten Urwald erreichten sie die Dörfer der Akhas, Khmu und der Hmong. Diese leben abgeschieden in den Bergen an der Grenze zu China und Myanmar. Die Anstrengung hat sich gelohnt. Die zwei Abenteuerer hatten die Möglichkeit, mit den Menschen zusammen zu leben und in den Dörfern als Gast zu übernachten.

Sie zeigen einmalige Fotos und entführen den Besucher in der live kommentierten Show zuerst in den Norden von Thailand, wo die Reise begann. Den Mekong, der die natürliche Grenze zu Laos bildet, überquerten sie in einem kleinen Boot und reisten mit dem Bus an die Grenze zu China. Zusammen mit einem einheimischen Führer machten Sie sich auf zu den Bergvölkern, die nur durch mehrtägige Touren durch den Dschungel zu erreichen sind. Sie zeigen das schwere Leben der Menschen in dieser Abgeschiedenheit, aber auch wie nahe die Zivilisation zu den Menschen und ihrer Kultur gekommen ist. In einem Dorf der Volksgruppe Khmu wurden sie sogar vom Häuptling des Stamms zu einer Basi Zeremonie (Geisterbeschwörung) eingeladen. Durch die Nähe zu den Menschen entstanden einzigartige Aufnahmen.

In ihrer Show zeigen sie aber nicht nur Bilder der stolzen Menschen aus den Bergen, sonder auch das andere, inzwischen touristisch erschlossene, Laos. Zum Beispiel die pulsierende Kleinstadt Luang Prabang mit ihren vielen buddhistischen Tempeln und den allmorgendlichen Almosengang der vielen hundert Mönche, die hier in den Klöstern unterrichtet werden. Interessant und überraschend ist der immer noch starke Einfluss der französischen Kultur. Bilder vom Besuch der laotischen Hauptstadt Vientiane runden den Vortrag ab.

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